2026: Die durchgeknallte Alte

Nahaufnahme einer Flagge mit Peace-Symbol auf einem bunten Batik-Hintergrund

Autor: Richard Huber
Komödie in drei Akten

Oma Rita bewohnt mit ihrem Enkel Torben das heruntergekommene Waldschlösschen am Rande der Gemeinde. Oma Rita ist ein chaotischer Alt-Hippie mit Hang zum Experimentellen, ganz besonders, wenn Rauschmittel mit im Spiel sind.

Torben hingegen bemüht sich, sein Leben so normal wie möglich zu gestalten, was an der Seite seiner Oma gar nicht so einfach ist. Dass er einen ganz besonderen Schlag bei den Frauen hat, bringt ihn zusätzlich in die Bredouille. Momentan hat er es gleichzeitig mit seiner aktuellen Freundin Eva und seinen beiden Ex-Freundinnen Lina und Sandra zu tun, wobei Lina noch gar nicht weiß, dass sie seine Ex ist.

Besitzer des Waldschlösschens ist die örtliche Wohnbaugesellschaft. Diese hätte die Immobilie lieber heute als morgen los. Da trifft es sich gut, dass eine Investorengruppe ein Auge auf das Gebäude geworfen hat. Zu dumm nur, dass die Oma ein kostenloses Wohnrecht auf Lebenszeit genießt. Ein Beamter der Wohungsbaugesellschaft, der mit Liebestränken und Hypnosen beeinflusst wird und eine pfiffige Postbotin, die das Postgeheimnis nicht ganz so genau nimmt, bringen zudem noch Trubel in das Geschehen.

Rita Müller: Diana Gütter
Torben Müller: Eike Niedzwetzki
Lina Herzog: Hanna Gütter
Hans Schwindemann: Marco Richter
Sandra Neiding: Franziska Fleischer
Eva Schwindemann: Linda Richter-Jäger
Sybille Manßhardt: Christine Koch

Regie: Hans-Jörg Rehfeld
Souffleuse: Anitta Kupfer
Maske: Aileen Kunze, Matilde Forkel
Bühne: Marco Richter, Hans-Jörg Rehfeld, Nico Linder, Dirk Eichhorn

Technik: Ronny Schilling, Lukas Erzigkeit, Matthias Doering, Andy Koch

Kartenhotline: Volker & Christine Koch
Titelfoto: Eva Siebert
Grafik: Andy Koch

Versorgung & Einlass:
Linda Richter-Jäger (Ltg.)
Mitglieder des Theaterverein LABERKÄUER e. V. & zahlreiche Helfer